Vor dem Alter fürchten sich die Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen und in jungen Jahren trifft man schon Vorsorge, damit der Lebensabend genossen werden kann und nicht die Umstände das Leben noch schwerer machen als die Gebrechen und Wehwehchen, die man sonst so hat. Dabei steht bei vielen die Option Pflege zu Hause ganz oben auf der Prioritätenliste, da man sich von einer privaten Betreuung in den eigenen vier Wänden verspricht, dass die Versorgung weniger anonym ist. Als Versicherter bei einer privaten Versicherung hat man den Vorteil, dass man diese Wahl selber treffen kann, allerdings bleibt angesichts der jetzigen Lage auf dem Arbeitsmarkt die Frage, ob es überhaupt genug Fachpersonal gibt um diese Art von Betreuung am Einzelnen leisten zu können.
Viele Firmen lassen sich nicht mehr auf Verträge mit ihren Mitarbeitern ein. Ein Arbeitnehmer hat relativ viele Rechte hierzulande und Kündigung ist nicht immer einfach, hat man erst einmal jemanden fest eingestellt. Daher entscheiden sich viele Arbeitgeber, wann immer das möglich ist, für ein Beschäftigungsverhältnis im Rahmen einer freien Mitarbeit. Der Mitarbeiter arbeitet dann auf Rechnung, mit eigenem Gewerbeschein. Wichtig ist es hier für den Arbeitnehmer zu entscheiden, welche Versicherung für ihn dann richtig ist. mehr…
Wie sehen eigentlich die Leistungen einer Krankenversicherung aus, wenn es nicht mehr nur um einen sondern zwei Personen gleichzeitig geht? Gerade in der Schwangerschaft werden Frauen mit häufigen und regelmäßigen Arztbesuchen und sogar Krankenhausaufenthalten konfrontiert und mögen sie vorher noch so gesund gewesen sein. mehr…
Die private Krankenversicherung birgt viele Vorteile. Allerdings ist sie häufig wesentlich kostspieliger als die gesetzliche und ist deshalb häufig Besserverdienenden und Selbstständigen, denen sie als einzige sinnvolle Möglichkeit zur Krankenversicherung offensteht vorbehalten. Bekannt ist, dass die Kosten für die private Art der Vorsorge für den Krankheitsfall mit zunehmenden Alter weiter steigen. Insbesondere, da ältere Menschen auch häufiger mit mehr…
Ist man einmal privat versichert, bleibt man es meist ein Leben lang. Das Solidarprinzip der gesetzlichen Kassen erlaubt keinen späten Zuwachs von neuen Mitgliedern. Dazu kommt, dass man als junger, gesunder Mensch relativ günstig privat versichert sein kann, im zunehmenden Alter oder gar bei chronischen Erkrankungen, können die Beiträge jedoch sehr schnell mehr…
Immer mehr Kunden beschweren sich über den Service von privaten Krankenversicherungen. Ist die Alternative zur gesetzlichen Versicherung vielleicht doch schlechter als ihr Ruf? Die unabhängige Schiedsstelle für Versicherungsangelegenheiten hat die Statistik für 2009 herausgegeben. Demnach stiegen die Beschwerden der privat Versicherten im vergangenen Jahr um 15 Prozent an. 2008 kritisierten 4200 Personen die Unternehmen, ein Jahr später waren es 5015. Dies mag nun nach einem recht hohen Anstieg klingen, doch muss hinzugefügt werden, dass 8,8 Millionen Menschen in Deutschland einer privaten Versicherung angehören. mehr…
Die Krankenkassen sparen seit vielen Jahren an allen Ecken und Enden – kein Wunder wenn man hört was für Summen irrtümlich an Krankenhäuser bezahlt werden. Rund anderthalb Milliarden Euro gehen den gesetzlichen Krankenkassen jährlich durch falsche Abrechnungen der Kliniken verloren – ein Schaden den die Kassen großteils alleine tragen müssen. mehr…
Fürs vergangene Jahre melden die Privaten Krankenversicherungen mehr Mitglieder und auch mehr Zusatzversicherungen. Damit ist der Verband sehr zufrieden und beginnt nun mit den Sticheleien gegen die Konkurrenz. Offensichtlich hat die PKV die Wirtschaftskrise gut überstanden. mehr…
Angesichts der Zahlen die PKV-Verbandschef Reinhold Schulte vorgelegt hat müsste jede Krankenkasse neidisch werden. Zwar hatten Medienberichterstattungen über Beitragserhöhungen zum Beginn des Jahres noch für weitestgehend negative Presse gesorgt hatte, zeigte der Jahresabschluss 2009, dass die Altersrückstellungen sowie die Anzahl der Vollversicherten gegenüber 2008 gesteigert werden konnten. Gegenüber dem Vorjahr stellt dies ein Plus von 7,5 Prozent dar. mehr…
Die Politik im Gesundheitswesen belastet die Bürger schwer. Während die gesetzlichen Krankenkassen von ihren Versicherten Zusatz-Beiträge verlangen, erhöhen die privaten Krankenversicherungen ihre Prämien um schwindelerregende Beträge. Da stellt sich natürlich die Frage wie diese Kosten-Spirale gebremst werden kann.
